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Muff

Samstag und Sonntag habe ich all meine Klausuren durchkorrigiert und mir dadurch das nächste lange Wochenende freigeschaufelt.

Hatte bis gerade Klausuraufsichtsvertretung in einer elften Klasse, was bedeutet, dass man sich 45min lang durchgehend langweilt, während man hofft, dass der Magen nicht plötzlich laut aufknurrt. Wenn wenigstens mal ein Handy verbotenerweise laut klingeln oder jemand zu spicken veruchen würde. Aber nix.

Nun sitze ich gerade in einem kleinen Café, dass recht gemütlich sein könnte, wenn auf den Holzstühlen bloß Sitzkissen lägen und der Cappuccino nicht so säuerlich wäre. Werde mir gleich trotzdem noch eine Kürbis Mango Suppe bestellen, denn erstens klingt das außergewöhnlich lecker und zweitens muss ich etwas vorsorgen, denn heute steht noch eine Lehrerkonferenz an, was meinen Arbeitstag auf 19:00Uhr verlängert...

Eigentlich geht es mir heute gar nicht so schlimm, wie das aufgrund meines Rumgejammers wirken mag. Beruflich gesehen läuft es bisher ausgesprochen wunderbar: Auf meine 9Bewerbungen habe ich tatsächlich 9Einladungen erhalten! Diesmal fällt daher vielleicht endlich ein Job für mich ab und ich kann frisch und entspannt durchstarten.

So, noch eine Stunde Rödeln am Laptop, ein kleiner Bummel durch die Stadt und anschließend 4Stunden lang auf dem Popo sitzen und versuchen, nicht einzuschlafen! xD

In den nächsten Tagen werde ich das Häuschen meiner Eltern etwas auf Vordermann bringen, Fenster putzen und Rasen mähen. Vielleicht freuen sie sich, nach dem Urlaub in ein sauberes Heim zurückzukehren.

13.6.17 12:07


Kamerad

Gar keine Frage, es waren interessante, witzige, schockierende aber auch nostalgische Geschichten. Trotzdem fiel es mir häufig schwer, seinen Worten aufmerksam zu folgen. Irgendetwas hatte sich verändert. Sein Geruch, seine Art zu sprechen, sein Humor; das alles war noch so wie damals. Vor knapp drei Jahren hatte ich ihn schon einmal getroffen, nachdem wir uns drei Jahre nicht gesehen hatten. Damals war alles wie immer. Diesmal, weitere drei Jahre später hatte sich tatsächlich irgendetwas verändert. Manchmal überlegte ich, ob er sich beim Zuhören ebenfalls denkt, dass wir uns – zumindest äußerlich –  auffällig verändert hatten. Dass in diesem Moment plötzlich offensichtlich war, was jeden Menschen betrifft. Dass schon viel unserer Zeit vergangen war. Dass wir irgendwie tatsächlich altern

7.6.17 19:27


Tage wie dieser...

Gestern noch saß ich barfuß im menschenleeren Zug, die Füße auf meiner Jacke abgelegt. Heute regnet es in Strömen, der Wind erfrischt. Egal wie, es ist nie perfekt, denn der Heuschnupfen nervt dieses Jahr wetterunabhängig. Glaube, nach dem Ref mit all seinen Prüfungen ist mein Körper so leergesaugt, dass ich ihm für das nächste halbe Jahr noch eine Erholungsphase zugestehen muss.
Der Mai und Juni sind durchzogen von verlängerten Wochenenden, weshalb ich viel unterwegs und dadurch sehr ausgeglichen bin. Habe mich häufig mit einer Freundin getroffen, die über den Urlaub ihres Vaters sein Haus hütet und daher fast zwei Wochen lang am Stück in der Stadt war. Wir waren haben eine Poolparty bei ihr geschmissen, Pizza gemacht, Pyjamaparty, Film geschaut (Hentai-Kamen!!) und waren Eis essen in der City. War wirklich witzig und mir fällt jedes Mal auf wie schade es ist, dass sie vor ein paar Jahren in eine andere Stadt zog, die drei Zugstunden von hier entfernt ist. Ich schätze sie sehr als Freundin und sie ist eine der wenigen, denen ich mein vollstes Vertrauen schenke. Mit ihr konnte ich schon kurz nach dem Kennenlernen über alles reden und mir Rat holen. Seit knapp einem Jahr hat sie nun einen neuen Freund und ich habe sie noch nie so glücklich gesehen. Ich weiß noch, beim ersten Kennenlernen auf einer Party war ich noch leicht schockiert von seinem direkten Verhalten. Mittlerweile weiß ich: der ist wirklich so! 😃 Ein witziger, kreativer, spontaner Mensch.

Nun muss ich auch meine Pflichten als Tochter erfüllen und in den nächsten 1-2Wochen die Häuser meiner Eltern und meiner großen Schwester hüten. Blümchen gießen, nach dem Rechten sehen, im Garten grillen… eh… Naja, bietet sich halt an! xD Werde mich heute Abend mit meiner kleinen Schwester im Garten meiner Eltern treffen und etwas klönen. Könnten ja schon mal über den Vielleicht-Urlaub sprechen und ein paar Regeln aufstellen, wie z.B.

1. Es werden keine fremden Personen in unsere Wohnung gelassen
2. Wir werden nicht 24/7 aufeinander hocken, falls ich mal ne Runde meine Ruhe brauche, weil sie mich nervt, muss sie das akzeptieren
3. Ich koche, sie putzt (diese Entscheidung haben wir tatsächlich gemeinsam getroffen^^)
4. Wir schlafen getrennt, sie im Schlafzimmer, ich im Wohnzimmer
6.6.17 13:28


Festa Italiana

Das Wochenende war einfach großartig! Ich habe nur einen halben Tag meine Arbeit vorbereitet, die ersten 3,5Tage war ich hingegen sehr entspannt unterwegs.Donnerstag wurde im Westpark gegrillt und auch wenn dort dank des Westparkfestes allerlei betrunkenes Pack herumtigerte, war es doch möglich in großer Runde zu Grillen. Etwas laut, etwas voll, etwas asi ...aber war trotzdem schön!

Eine Freundin hat bei mir geschlafen und ist bis Freitagmittag geblieben, da sie aus Aachen kommt. Ist ja nicht gerade um die Ecke und so hatten wir ein bisschen mehr Zeit zum Quatschen! Nachmittags kam mich dann eine Reffi-Freundin besuchen. Haben erst etwas gequatscht und Kaffee getankt, dann sind wir weiter in die Nachbarstadt zum Festa Italia. Ganz nette Idee, jedoch wenig Italienisch. Ein paar haben sich unter das Marktvolk gemischt und ich konnte sogar ein bisschen italienisch mit den Verkäufern reden!

29.5.17 15:56


Halbzeit

Nun ist die Hälfte des Wochenendes schon vorbei und dabei ist noch so herrlich wenig Spektakuläres passiert. Und das, obwohl ich mich heute Morgen mit den Reffis im Kletterpark getroffen habe, um mich mal wieder meiner Höhenangst zu stellen. Den neuen Parcours mit 21m Höhe konnte ich mir allerdings nicht geben, da hätte ich auf den Wipfeln sicherlich zu arge Panik geschoben. Eine Kollegin meinte im Anschluss, der Parcours hätte ihr gar keinen Spaß gemacht, da er zu extrem war. Sie kündigte sogar an, beim nächsten Mal nicht noch einmal mitzukommen. Komisch, wie manche Menschen anscheinend kein Bauchgefühl haben, das sie vor solchen Fehlentscheidungen warnt!? Ich habe in der Zeit, in der die anderen den Horror-Parcours gemeistert haben, auf gleich zwei anderen Parcours verbracht. Ich wartatsächlich ganz allein in der Höhe - mein persönliches Erfolgserlebnis des Tages! Vielleicht schaffe ich es irgendwann sogar, ganz allein in einen Flieger zu steigen? Das wär doch was!!

Morgen habe ich mich freiwillig zu einer Turnieraufsicht in unserem Verein gemeldet. Alle 1-2Jahre überwiegt das schlechte Gewissen und ich stehe tatsächlich "freiwillig" um 6:30Uhr auf, um dort für den guten Zweck ein paar Brötchen zu schmieren. Bei 180Vereinsmitgliedern schmeißen immer die selben 10Leute den Laden, allein aus diesem Grund helfe ich so selten. Die Mentalität des Vereins geht eher in Richtung: "Ein Dummer wird's schon übernehmen!", da fühle ich mich eher

Den restlichen morgigen Tag verbringe ich damit, ein paar saftige Bewerbungen zu formulieren. Ist nicht so, als hätte ich den unbändigen Wunsch, sofort eine feste Stelle zu finden, aber ich würde schon gerne meinen Marktwert testen - und das ohne Lügen und falsche Versprechungen...

20.5.17 21:32


Heute könnte ein so schlimmer Tag sein,

da ich mir gestern im Freibad trotz Wolken einen dicken Sonnebrand eingefangen habe, die Erdbeerwoche ansteht und ich einen 10-Stunden-Arbeitstag hinter mir habe.

Aber momentan bin ich noch recht fit. Werde nun noch eine knappe Stunde vorbereiten, ab 21Uhr hoffentlich ein wenig Zeit für's Italienischlernen haben und um 22Uhr fein ins Bettchen gehen^_°

Es sind neue Stellen im System. Natürlich erst für die Zeit nach den Sommerferien, aber immerhin sind einige wenige interessante dabei. Vielleicht habe ich ja diesmal Glück

17.5.17 20:13


Der Schädel glüht...

Ich bin wohl einer der wenigen Menschen, die nicht sofort in Jubel ausbrechen, sobald sich die Sonne meldet. Im Urlaub mag das anders aussehen, aber besonders bei meinem aktuellen Stundenplan vergeht mir beim morgendlichen Blick aus dem Fenster schnell die Lust am Tag. Was kriegt man mit vom aufblühenden Leben, wenn der eigene Hintern von 7:55 bis 15:50 – teilweise bis 16:40Uhr – in einem Betonklotz steckt? Ja, die Arbeitszeiten dieser Schule machen es tatsächlich nicht erstrebenswert, dort länger zu verweilen. Bei einem normalen Büro-Job würden mich diese Zeiten natürlich gar nicht stören, aber man darf nicht vergessen, dass zu Hause noch mindestens eine Stunde Vorbereitungsarbeit wartet. Hatte vermutet, in den Lehrer-sind-faule-Schweine-die-nur-frei-haben-Gerüchten läge wenigstens ein kleines Fünkchen Wahrheit, aber außerhalb der Ferien scheint es tatsächlich (zumindest vorerst, da bei mir noch etwas systemlos) ein sehr anstrengender Job zu bleiben.

Hatte gestern noch kurz mit meinem Freund darüber diskutiert, ob die Idee, mit meiner Schwester ein paar Tage zu verreisen, eine gute oder naive ist. Im Gegensatz zu mir fand er es gar nicht abwegig und war schnell der Überzeugung, dass man es nach 6Jahren durchaus noch einmal versuchen könne. Schlimmstenfalls werden wir uns dort zerstreiten und im Anschluss 6Monate lang keinen Kontakt mehr haben. Aber da das mittlerweile so häufig passiert ist, stört mich der Gedanke nichtmals… Was gibt es also zu verlieren?

15.5.17 16:18


Muttertagsausflug

Im Gegensatz zu dem Vorschlag meiner kleinen Schwester, meine Mutter heute in ein Restaurant zu führen und ihr Blumen zu schenken, war ich der Überzeugung, dass man diesen Standard-Geschenken ruhig ausweichen darf, um sich etwas Persönlicheres einfallen zu lassen. Irgendwann, vor gut 2-3Jahren schnappte ich beiläufig auf, dass meine Mutter über ihren Kindheits-Wohnort sagte: "Es würde mich schon interessieren wie es da mittlerweile aussieht!". Also fragte ich meine kleine Schwester, ob wir unsere Mutter nicht einfach ins Auto laden und die 30min zum Vorort fahren sollen. Tatsächlich haben wir sie so sehr abgelenkt, dass sie erst beim Einbiegen in die Straße realisierte, wo was wir mit ihr vorhatten.

Sie hat sich tierisch gefreut und fand die Idee ganz wunderbar. "Das war schöner als jeder Blumenstrauß!!". Haben aufgrund des guten Wetters anschließend noch einen Bummel durch die Innenstadt gemacht und einen Cappuccino getrunken. War ein voller Erfolg und ich freue mich für sie.

Momentan ist die Luft zu Hause wohl relativ dick, meinem Vater geht es seit seinem Herzinfarkt nicht gut und das drückt ziemlich arg auf die Stimmung. Also umso besser, wenn wir mit ihr einen Tag draußen verbringen.

Es kam das Gespräch auf, ob meine kleine Schwester und ich 5-6Tage gemeinsam Urlaub verbringen sollten im Sommer. Ich hatte ihr 2011 die offiziell letzte Chance gegeben und es ist dermaßen eskaliert, dass ich *eigentlich* geschworen habe, nie nie nie wieder mit ihr gemeinsam zu verreisen und in einer gemeinsamen Wohnung zu leben. Selbst für 3Tage!

Ist nach 6Jahren genügend Zeit vergangen, um einen erneuten Versuch zu wagen? Oder haben die vielen jahre die negativen Erinnerungen abgeschwächt?
14.5.17 18:42


Biologische Uhr

Allmählich fangen die Mädels im näheren Umkreis an durchzudrehen. Bloß schnell den Partner für's Leben finden, nen festen Job ergattern, heiraten, Haus bauen, Kinder kriegen. Als ob man sich da mit 28/29Jahren schon so erhebliche Gedanken drüber machen müsste.

Überzeugendster Kommentar eines älteren Kollegen letztens: "Ich denke schon, dass heiraten sinnvoll ist. Ich halte nichts davon, dass man bei aufkommenden Problemen immer gleich das Handtuch wirft, man sollte an Beziehungen arbeiten!"

...achsooo!

Ich sehe momentan keinen Sinn darin, einen Plan zu erstellen und mein Leben für die nächsten 10Jahre grob durchzustrukturieren. Grad ist mir weder nach Heirat, Kind oder Haus, hätte eher Bock auf ein wenig Schokolade mit gesalzenen Erdnüssen!

13.5.17 21:18


Resümee der ersten Arbeitswoche

Unter'm Strich bin ich tatsächlich mehr als zufrieden. Die Orientierung im Gebäude ist total mies. Ich fühle mich wie eine Ratte im Labyrinth, habe das System noch nicht durchblickt und gehe grundsätzlich überpünktlich zum Klingeln los, damit der Unterricht pünktlich anfangen kann. Außerdem habe ich noch nie eine so unordentliche Schule gesehen. Es ist nicht dreckig, aber doch ein sehr unsortiertes Sammelsorium, was vor allem in den Kunsträumen echt... anstrengend ist. Es gibt dort zwei Kolleginnen, die über eine andere herziehen, weil diese sehr organisiert und strukturiert ihre Schränke und Materialien verteidigt - sorry, aber da wäre ich auch nicht anders! xDAndererseits lohnt es sich für die 2,25Monate, in denen ich dort zur Vertretung eingesetzt bin nicht, das ganze System umzukrempeln. Ich sollte meine Kräfte sparen und wenn überhaupt meinen eigenen Unterricht sehr gut gestalten! Gestern war ich direkt im Anschluss Bogenschießen, also nach ganzen 6Monaten mal wieder auf dem Platz. Ich habe zwar nicht lange durchgehalten - nach 5x7Pfeilen haben meine schlabberigen Truthahn-Ärmchen aufgegeben - aber ich möchte nun wieder regelmäßig gehen und habe schon am Dienstag die nächste Trainingseinheit verabredet.Sitze gerade im Zug auf dem Weg nach Düsseldorf. Etwas durch die japanischen Supermärkte schlendern, neue schwarze Schuhe für die Arbeit besorgen und meinen Gutschein für ein Sushi-Essen einlösen. Heute Abend, direkt im Anschluss, bin ich im Laien-Theater an meiner alten Uni, da freue ich mich echt drauf. Nein, samstags wird nicht mehr gearbeitet!
6.5.17 13:34


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