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Alltag + Papier = Altpapier

Arbeiten, wie das Ausmisten von Unikram und dem damit verbundenen Gang zum Altpapiercontainer schiebe ich gerne auf. Könnte daran liegen, dass ich im dritten Stock wohne und das Ausmaß an Altpapier bereits nach kurzer Zeit 8x Treppesteigen erfordert...

Gestern im strömenden Regen dann alles nach draußen geschafft. Mit Regen im Gesicht und dem süßen Aufprallen der Tropfen auf den Boden lauschend, das mich jedes Mal an diese kleinen, bunten Zuckerperlen erinnert, die es auf der Kirmes gibt. Mit geöffnetem Schirm kann man es nicht hören.

Und es ist mir immer ein Vergnügen, große Kartons mit vollem Körpereinsatz plattzutrampeln und in diesen winzigen Schlitz des Containers zu stopfen.

Es kommt halt immer auf den Blickwinkel an!^^

29.3.18 14:30


Ich nehm's locker...

"Ich liebe deine Haare!" 

"Deine Haare fand ich immer sooo schön!"

In den letzten Wochen bekam ich viele Komplimente für meinen Schopf - dabei ist das meine größte Schwachstelle, über die ich am meisten nörgle.

Scheint einigen anderen wohl nicht außergewöhnlich negativ aufzufallen, also kann ich besser damit leben

15.3.18 18:50


A Paris!

War am Wochenende mit meiner Gruppe kleiner „Künstler“ in Paris. Wir haben Museen besucht, in Montmartre gezeichnet und außerdem viele typische Touri-Spots abgeklappert. Haber mir beibringen lassen, wie man einen Macaron in einer Patisserie bestellt und für mein hingerotztes „Je voudrais un macaron pistache!“ wurde ich tatsächlich gelobt und mit einem wirklich leckeren Macaron belohnt.Natürlich ist auch einiges gehörig schief gegangen, so mussten wir als Gruppe im Louvre den berüchtigten Passierschein A38 abholen xD jemand vergaß beim Einsteigen den Rucksack am Bahnhof und französische Kontrolleure haben uns knallhart um 70€ erleichtert, weil zwei von 100 Tickets versehentlich entmagnetisiert wurden. Jajaa....Während ich momentan gedanklich auf Wolke 7 schwebe, hat aktuell ein Freund einer Freundin nach 10/11Jahren aus heiterem mit ihr Schluss gemacht. ...klar, so etwas passiert nicht wirklich aus heiterem Himmel, aber es kam für sie doch sehr unerwartet. Ich hoffe, dass ich niemals behaupten muss, dass ich meinen Freund nicht mehr interessant genug finde. Oder er mich. Für immer und ewig, sagen wir doch immer...
14.3.18 20:18


Frühling

Es ist das schönste Gefühl der Welt, wenn jemand an deiner Seite ist, der immer da ist. Nicht räumlich anwesend, sondern präsent mit ganzem Herzen und in jedem Gedanken.

Jeden Morgen, wenn ich aufwache, jeden Abend, wenn ich einschlafe, bin ich so dankbar dafür, dass es einen Menschen wie dich gibt. So lange du bei mir bist, wirft mich nichts aus der Bahn. Wir beschützen uns.

Trotz der 11Jahre kann ich manchmal einfach nicht begreifen, wie viel Glück ich mit dir habe.

7.3.18 19:34


Kopf in die Sonne

Nicht nur, dass heute im Vergleich zu den letzten Tagen wundervoll-sonniges Wetter herrscht, auch gibt es einen Heizungs- und Wasserausfall am Arbeitsplatz, welcher dazu führte, dass ich heute spontan einen Urlaubstag geschenkt bekommen habe. Im Gegensatz zu meinem Vorsatz, als Ausgleich dafür heute um so fleißiger vorzubereiten, lief es bisher darauf hinaus, dass ich zusammengerollt auf dem Sofa liege und mit bei geöffneter Terrassentür die Sonne auf den Po scheinen lasse. Ich fühle mich grad auf jeden Fall wie eine dicke, überglückliche Seerobbe!

Und ich habe mal wieder einen Kuchen gebacken. Mit gutem Willen könnte man es auch als Torte bezeichnen. Ich backe eigentlich total gerne, aber habe zu wenig Abnehmer, die mir beim Aufessen helfen. Und so ein fettes Stückchen hat schon ordentlich Kalorien... so einen halben bis ganzen Kuchen esse ich dann doch nur mit sehr schlechtem Gewissen^^ Tja, an mir ist definitiv eine Konditorin verloren gegangen. Mein guter, alter alternativ-Berufswunsch.

Bis ich zum Tanzen aufbreche sind es noch 5Stunden. Vielleicht kann ich mich doch noch zu ein paar Arbeitsaufgaben überwinden. ...mit einem Stück Kuchen! :D

5.3.18 14:34


Mangelnde Eloquenz

Den richtigen Ton treffen. Tja, das ist manchmal wirklich schwierig. Führt in manchen Fällen auch zu nicht ganz optimalen Missverständnissen :D

Habe heute in einer Mädelsrunde erzählt, dass ein Reffi-Kollege mich damals direkt nach unserer Prüfungswoche fragte, was meine nächsten Pläne sind. Ich - natürlich geistig nur das nächste Jahr im Blick - antworte mit „Ein fester Job? Im Sommer verreisen?“ während er mir sagte, er plane Hochzeit, Hauskauf und Kinder. Ich konnte das damals nur müde belächeln, sind das für mich keine besonderen „Pläne“, die geschmiedet werden müssen, eher relativ normale Begebenheiten. Halt der nächste Lebensabschnitt, den einige früher, andere später erreichen. Vor allem, wenn man in einer langjährigen Beziehung steckt. Daraufhin wurde behauptet: „Du empfindest halt Kinder kriegen nicht als Abenteuer.“ Hmm.. das trifft es mal so zu 100% nicht! ^^'

Genau so, wie ich mir häufig anhören muss, ich würde Kinder oder Hochzeiten bzw. Eheschließung generell ablehnen oder sogar hassen. Ich "hasse" also Kinder. Und warum bin ich dann Lehrerin? :D Ist einfach überhaupt gar nicht richtig dargestellt!!

Das Hauptproblem ist wahrscheinlich, dass ich ein gewisses Bauchgefühl habe, das mir sagt, was für mich momentan "richtig" und "falsch" ist. Das hat nichts Objektives, daher kann ich meine Ansichten diesbezüglich nur sehr schwierig sachlich formulieren oder gar sinnvoll begründen.

Ich möchte einfach JETZT noch keine Kinder haben. Und ja, ich wäre vermutlich sogar tieftraurig, wenn es versehentlich jetzt schon passieren würde. Und ich freue mich immer tierisch, wenn ich Mutties darüber stöhnen höre, "...wie anstrengend es gerade ist, aber wenn er/ sie dich einmal anlächelt...!", weil ich dann zu schätzen weiß, wie unabhängig ich freie Entscheidungen treffen kann und wie egoistisch ich dabei manchmal sein darf. Nee. Nach dieser Verantwortung ist mir einfach noch nicht. Aber mein späteres Ich sehe ich schon mit einer eigenen Familie.

Ich sollte bei diesen Gesprächsthemen in nächster Zeit einfach häufiger die Klappe halten und nicht so viel meckern

3.3.18 16:08


Organisation als A und O des Alltags!

Seit den Weihnachtsferien habe ich einen - mittlerweile mehr oder weniger - festen Wochenplan. Die Arbeit hatte mich ja bereits nach den ersten 6Wochen so überrumpelt, dass ich gar nicht mehr wusste, wo oben und unten ist... ^^'

Im Ref war ich noch total strukturiert und organisiert, weshalb sich Freizeit und Job ausgeglichend vereinbaren ließen. Vielleicht ist es als meiner Nachlässigkeit zuzuschreiben, dass ich mich so gestresst fühlte. Für das nächste Halbjahr steht also der gute Vorsatz, wieder ein grobes, strukturelles Grundgerüst über den Alltag zu legen.

Und wer sagt es: Die ersten 20Arbeitstage bin ich trotz diverser Konferenzen noch relativ entspannt! Feste Arbeitszeiten hier zu Hause sorgen endlich wieder dafür, dass ich mehr Zeit für das Japanisch- und Italienischlernen und ein paar Sportübungen habe. Danaben werden Freunde und Familie getroffen.

Wenn nun noch ein Abend in der Woche für Malen oder Zeichnen bliebe ...für das regelmäßige Bloggen ...und VIELLEICHT etwas Zeit für's Aufräumen xD ...dann wäre es perfekt! Dann ist die Woche zwar gut gefüllt, das aber immerhin mit konstruktiven Aktivitäten!

Ansonsten habe ich mittlerweile die Entscheidung gefällt, dass es diesen Sommer nicht nach Sizilien sondern für vier Wochen nach Sardinien geht. Das Umherreisen vor Ort soll ohne Auto zwar nicht allzu einfach sein, da die Busverbindungen zwischen den Käffern nicht optimal sind, aber die Hauptstädte sind gut vernetzt. Die Entscheidung fiel mir ehrlichgesagt sehr leicht, als ich gelesen habe, dass man dort wildlebende Flamingos sehen kann!!

Die letzten zwei Jahre waren echt anstrengend, da alles mit Flamingomotiven verseucht war. Damals, als noch ich ein großer Kokosnussliebhaber war, schenkte man mir zwei Jahre lang alles nur Erdenkliche mit Kokosduft oder -geschmack. Bis ich es Leid war. Mittlerweile besitze ich sogar eine Flamingoklobürste, aber noch bin ich weiterhin Flamingofan.

Ansonsten steht im nächsten Jahr eine vier- bis fünfwöchige Reise nach Japan an. Irgendwo muss man schließlich sein Geld und all die Sorgen des Alltags lassen.^^

Für diesen Herbst ist noch nichts geplant - da hätte ich noch zwei Wochen Freizeit. Mal sehen, ob ich mal in Angriff nehme, mit dem Rad quer durch Deutschland zu radeln. Vielleicht von meiner Heimatstadt aus nach ...tja, gute Frage. Bräuchte ein Ziel, dass sich "gemütlich" erreichen lässt, um auch mal vom Rad abzusteigen und sich ein wenig die Umgebung anzusehen. Und ich denke, dass allzu viele Stunden auf einem Fahrradsattel sehr anstrengend sein können - egal, wie teuer oder bequem der Sattel nun sein mag.^^

28.1.18 15:41


Kraftlos

Wochenlanges, mattes Dahinschreiten... zombeähnliche Wahrnehmung der Umwelt...

Nun ist es so weit, ich bin tatsächlich krank!

Fast zwei Wochen lang hatte ich schon gelengentlich leichten Husten oder mal das Gefühl aufkommender Halsschmerzen, aber seit drei Tagen fühle ich mich echt mies. Nicht, dass ich Fieber oder eine große Erkältung hätte, aber seit zwei Tagen scheint mein Kopf so zuzusitzen, dass ich letztendlich gestern Nacht durch sehr starke, einseitige Ohrenschmerzen aufwachte und durch die Schmerzen gar nicht mehr einschlafen konnte. Scheiße!

Weiß gar nicht, wann ist das letzte Mal Ohrenschmerzen hatte. Dr. Google lieferte zumindest gleich ein paar Hausmittelchen-Empfehlungen wie Wärmekissen und Kamillenteebeutel. Half aber spontan alles nichts und so Griff ich nach vielen Jahren mal wieder zu einem Aspirin. Heute geht es schon wieder besser, aber habe spontan doch ein paar Freunden abgesagt, die mich besuchen wollten, da ich nicht dafür verantwortlich sein möchte, wenn die durch eine Infektion draufgehen^^

Morgen "feiere" ich mit meinem Freund Elfjähriges. Nunja. Insofern er irgendetwas zu mir aufs gemütliche Sofa bringt!

 

16.12.17 16:14


On tour

Ich hatte noch nie das Problem, dass ich nachts aufwache und mich 3-4Stunden lang durch das Bett wälze. Ich muss endlich anfangen, runterzufahren. Wenn sich der Körper schon meldet, ist das sicherlich kein gutes Zeichen...

Klar, die Arbeit muss sein. Das lässt sich erst ällmählich ändern, geht nicht von jetzt auf gleich. Aber mein Freund sagt auch, dass ich manchmal schon fast zwanghaft unterwegs bin mit Freunden und mich auch dadurch vielleicht nicht entspannen kann ...denn wenn ich im Anschluss zu Hause bin, dann arbeite ich wieder.

Ich erinnere mich noch an die Situation damals, mit 12/13Jahren. Ich war viel zu Hause, habe viel gemalt, gezeichnet, genäht. Nicht, dass ich nicht unterwegs gewesen wäre, aber ich hatte Spaß mit meinen 2-3besten Freunden und war eher ruhiger. Irgendwann saß ich draußen im Garten, habe gezeichnet und mein Vater meinte zu mir: "Du bist nicht so wie deine kleine Schwester. Du hast nicht so viele Freunde. Aber das ist nichts Schlimmes, ich hatte auch nie viele Freunde!"

Ich glaube, mich hat niemals eine Situation so geprägt wie diese. Um nicht so zu enden wie er, machte ich damals eine 180Grad-Drehung und seitdem hat sich daran nichts mehr geändert...
27.11.17 13:07


Feierei

Es tat so gut, sich vor ein paar Tagen mit den ehemaligen Kolleginnen auszutauschen und zu hören, dass es den Dreien momentan nicht viel besser geht als mir. Es ist also jobbedingter Stress, einfach eine kurze vollgestopfte Phase, in der einem 100 Kleinigkeiten im Kopf herumschwirren.

Als aufmunternde Gegenleistung werde ich jedes Wochenende mit mindestens einer tollen Party entlohnt. Fast alle Freunde und Bekannte haben momentan Geburtstag und feiern im kleinen oder größeren Kreis. Bald stehen die Familiengeburtstage und Feiertage an, darauf freue ich mich auch schon sehr. Und nicht zu vergessen: mein eigener Geburtstag! Dieses Jahr noch werde ich 30!! (^w^)

Der Tanzkurs, den ich momentan mache, macht super viel Spaß und ich musste meinen Freund nichtmals fragen, ob er verlängern möchte. Er meinte, es sei doch nicht verkehrt, zumindest ein gemeinsames Hobby zu haben - da hat er natürlich absolut recht!^^ Ich hab es mir anfangs so vorgestellt, als würde mir die Tanzschule etwas mehr weibliches Bewegungsvermögen in den Körper treiben, aber neben dem Hüftschwung meines Freundes wirke ich höchstwahrscheinlich noch Stock-im-Arsch-iger als sonst...

Momentan sitze ich gerne wieder in meinem Lieblings-Café, um dort Klausuren und Klassenarbeien zu korrigieren. Irgendwie habe ich dann nicht das Gefühl, dass ich wirklich arbeite. Das geht so von der Hand.

22.11.17 17:02


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